Webware Access Point

Webware Internet Solutions GmbH ist ein registriertes Mitglied der OpenPEPPOL Association

Wir bieten unseren Access Point Service für Käufer und Lieferanten an und ermöglichen dabei den Zugang zum PEPPOL Netzwerk.

Zusätzlicher Service wie die Datenkonvertierung von einem Standard zum anderen, Archivierungsservice oder Lösungen zum Erstellen von Onlinerechnungen können ebenfalls zur Verfügung gestellt werden.

Open PEPPOL Association

Ziel von OpenPEPPOL ist es europäischen Unternehmen grenzüberschreitende elektronisch-unterstützte Vergabeverfahren im öffentlichen Bereich zu ermöglichen. Dabei steht insbesondere der Wettbewerb für Regierungsverträge und bessere Konditionen für Steuerzahler im Vordergrund. PEPPOL ermöglicht den Zugang zu seinen Netzwerken durch Access Points mit standardisierten elektronischen Dokumenten auf Grundlage von PEPPOL BIS. Wesentliche Eigenschaften von PEPPOL beinhalten die Möglichkeit den Access Point Anbieter frei zu wählen, elektronische Dokumente mit jedem Unternehmen über das PEPPOL Netzwerk zu teilen sowie komplizierte Verbindungen zwischen Käufer, Anbieter und weiterer Verpflichtungen zu vermeiden.

Wie läuft der Prozess ab?

Sie übermitteln Ihre Rechnung an den Webware Access Point.


Die Rechnungsbearbeitung und -versendung übernehmen wir.


Die Rechnung wird durch unseren Service validiert und an den Access Point des Empfängers automatisch zugestellt.

Wie übermitteln Sie die Rechnung an Webware AP?

Sie können:

  • Rechnungen direkt im Portal erstellen

  • Rechnungen hochladen

  • Rechnungen aus dem ERP-System direkt per SFTP übermitteln

  • Ordner zwischen Kundencomputer und Webware Server automatisch synchronisieren (Sync-APP wird kostenlos zur Verfügung gestellt)



Upgrading Access Points für grenzübergreifende eDelivery

Die Webware internet solutions GmbH ist erfolgreich dem UP-ACCESS Projekt beigetreten, welches durch die CEF Building Block eDelivery unterstützt wird. Die europäische Union hat das Programm "Connecting Europe Facility" (CEF) initiiert, um einen einheitlichen, grenzübergreifenden digitalen Markt in der EU zu ermöglichen. Das Projekt UP-ACCESS hat als Ziel die Einführung des AS4 Protokolls sowie ein Upgrade des Service Metadata Publishers (SMP) des 4 PEPPOL Access Points Konsortiums, welches von vielen tausenden Kunden und Mitgliedsstaaten in der EU verwendet wird.

Die zuerarbeitende Lösung entspricht der europäischen e-Invoicing Richtlinie 2014/55/EU für das digitale, grenzübergreifende Versenden von Nachrichten innerhalb der europäischen Union. Dies ist derzeit verpflichtend einzuhalten von allen europäischen Mitgliedsstaaten und soll sich in der Zukunft auch im privaten Sektor etablieren. Das Versenden der Nachrichten über AS4 mit dem Peppol Access Point soll eine Standardisierung innerhalb der europäischen Union ermöglichen, die überflüssige Komplexität reduziert und dabei Kosten und Zeit, Lagerungs- und Versendungsgebühren einspart.

Wenn Sie mehr über das Prokejt erfahren möchten, besuchen Sie unsere Projektseite.



Wir sind stolz darauf, Ihnen mitteilen zu können, dass wir Mitglieder des EURINV-Projektkonsortiums sind, das von der Innovation and Networks Executive Agency (INEA) über ihre CEF-Telecom Calls kofinanziert wird. Das Konsortium besteht aus 12 Teilnehmern aus Spanien, Irland, der Slowakei, Finnland, Belgien, Italien, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland.

Mit einer Laufzeit von 18 Monaten und dem Start im April 2019 besteht das Hauptziel von EURINV darin, den Teilnehmern zu helfen, die Konformität mit der Europäischen Norm für die elektronische Rechnungsstellung (Directive EU/2014/55) herzustellen, die grenzüberschreitende Transaktionen ermöglicht, angepasst an die europäische Richtlinie. Dabei wollen die eInvoicing Cloud-Plattformen der ausgewählten EDI-Anbieter und/oder deren Use-Case-Kunden angepasst werden, um UBL und CII zu unterstützen.

Bei Projekten dieser Art ist das Ziel, die grenzüberschreitende Effizienz beim Senden und Empfangen elektronischer Rechnungen in der Europäischen Union und im EWR zu erreichen. Darüber hinaus ist die elektronische Rechnungsstellung in vielen EU-Ländern bereits für öffentliche und private Unternehmen verpflichtend, und auch alle lokalen und regionalen Behörden werden zur Einhaltung verpflichtet sein.

Um mehr über dieses Projekt zu erfahren, besuchen Sie die offizielle Website.